Zurück

Astro build wallpaper

/ 2 min read

Neue Website für mein Einzelunternehmen Processboards

Als Einzelunternehmer mit Processboards ist meine Website mein wichtigstes Aushängeschild. Gestartet bin ich vor mehreren Jahren mit Wordpress, bin dann zu Webflow gewechselt aber irgendwann war ich nicht mehr so richtig zufrieden damit. Das Astro Web-Framework hatte im Laufe des Jahres 2025 mein Interesse geweckt und ich wollte mich anhand eines Beispieles darin einarbeiten.

Nachdem ich Mitte 2025 die ersten Schritte mit meiner Portfolio-Website und einem Template gemacht habe, wollte ich nun auch die Website meines Unternehmens anpassen. Webflow war zwar shiny und fancy, doch irgendwie war die Flexibilität des Templates eingeschränkt und die Lizenzmodelle haben nicht zu dem gepasst, was ich gebraucht habe.

Deswegen habe ich den Schritt gewagt und die Zeit zwischen den Jahren genutzt, um meine Website für Processboards umzubauen. Folgende Verbesserungen konnte ich nun feststellen:

1. Plain HTML CSS und JavaScript = Radikale Geschwindigkeit

Mit der Gestaltung in Webflow bin ich irgendwie nie richtig warm geworden und es war träge. Da das Template nicht sauber strukturiert war, haben kleine Änderungen immer die gesamte Website lahmgelegt. Darüber hinaus hatte ich auch mal Lust, mich mehr mit HTML und CSS auseinander zu setzen. Astro ist gerade bei der Geschwindigkeit unschlagbar, denn folgt dem Prinzip der „Island Architecture“: Die Seite wird als reines, statisches HTML ausgeliefert. JavaScript wird nur dort geladen, wo es absolut notwendig ist. Zudem gibt es kleine Helfer wie die Image-Komponente, welche Bilder schnell und einfach optimiert. Das Ergebnis sind Ladezeiten im Millisekundenbereich und perfekte 100/100/100 Lighthouse Performance.

2. Volle Kontrolle (SEO & Code)

In Astro habe ich die Hoheit über jeden HTML-Tag. Das erlaubt mir nicht nur ein saubereres Design, sondern auch eine präzisere SEO-Optimierung. Diese habe ich mithilfe von Google Gemini Stück für Stück optimiert. Das hat zwar einige Iterationen gekostet, aber war es auf jeden Fall wert. Während Webflow mich an sein Hosting band, bin ich nun vollkommen flexibel und kann moderne meine Website einfach bei meinem Hosting Betreiber hochladen.

3. Effizientes Content-Management

Meine Produktseiten verwalte ich jetzt mit Astro und einfachen Markdown-Dateien. Das Design ist immer gleich und ich kann einfach neuen Content ergänzen.

Fazit

Der Umstieg von No-Code zu einer modernen Framework-Lösung war ein Investment, aber es hat sich gelohnt. Viele Stunden sind in die Website geflossen, auch mit KI-Unterstützung, da ich fast von Null angefangen habe. Das Endergebnis ist aber eine funktionierende Webiste, ich hab wieder was neues gelernt und das Googleranking der Webpage hat sich stark verbessert… ein voller Erfolg!

Schaut gerne auf der Website vorbei und gebt mir anschließend Feedback.